Folk aus Nord

  Über uns

Kennengelernt haben wir uns auf der Bühne. Beim Sommerfest 1998. Vier Jahre später waren wir ein Duo. Und viel unterwegs, vor allem im Norden.

Dadurch haben wir unser Repertoire ständig vergrößert: Stücke erschließen sich uns meist übers Gehör, wir finden sie auf alten Schallplatten oder lernen sie von anderen Musikern. Mit dem Handy wird im Museum ein Tonbeispiel aufgenommen. Das Pausenzeichen eines Lokalradios gefällt. Eine entlegene Tankstelle in Finnland überrascht uns bei jedem Besuch mit einer anderen skurillen CD. Oft bleibt etwas im Ohr und wird dann gespielt.

Meistens spielen wir einfach mit Gitarre und Klarinette, aber wir freuen uns auch an der Vielfalt unseres Instrumentariums: Die Bb-Klarinette erklang jahrelang im Kieler Symphonieorchester; wir mussten das Geld lange abstottern. Dafür bekommen wir beim Waldspaziergang eine echte Embergher-Mandoline geschenkt. Der Gitarrenverstärker war früher ein Heizlüfter. Das "Antike Übungsbrett für Gitarristen" von Ebay erweist sich als historisches Scheitholt. Ein 200 Jahre altes Psalmodikon findet sich in einer schwedischen Scheune. Die Bassflöte kommt aus Fernost und ist aus Plastik, dafür kann sie in der Geschirrspülmaschine mitfahren. 

Chris restauriert und hält spielbereit. Ruth nutzt ihren wissenschaftlichen Background und durchdringt Zusammenhänge.

Durch unser Wissen über Land und Leute sowie über Musik und Instrumente können wir  vieles zum Hintergrund unserer Musik vermitteln.



Wenn wir auftreten, das kann im Hintergrund einer Veranstaltung sein oder als Mittelpunkt eines Konzertes, sind wir unkompliziert. Wenig Platz reicht, und wir brauchen nicht einmal eine Steckdose. Wenn´s lauter sein soll haben wir sehr gute Mikrofone und eine eigene kleine PA. 

Wir können sogar im Laufen spielen-ein Mini-Spielmannszug!

Auf Wunsch können wir ein Programm komplett traditioneller Stücke zusammenstellen, hierfür fallen dann keine GEMA-Gebühren an.